
Geschäftsführer
29. November 2020

Die Adventszeit beginnt und damit liegt ein ganz besonderes Jahr nun schon fast hinter uns. In normalen Zeiten würde wir Weihnachtswünsche und Dankesworte in Form einer Weihnachtskarte versenden – aber wie soll das funktionieren in Zeiten von Homeoffice und Resturlaub?
Da wir uns aber ganz herzlich bei unseren Kontakten bedanken und auch einen schönen Ausklang des Jahres sowie eine schöne Adventszeit wünschen wollen, haben wir uns über alternative Möglichkeiten Gedanken gemacht. Die Karten ins Homeoffice senden wäre keine Alternative, zum einen haben wir viele Anschriften gar nicht, zum anderen fänden wir dies auch nicht in Ordnung. Eine einfache E-Mail fanden wir etwas zu wenig. Gute Online-Videos können wir nicht, und Online Adventskalender? Hat da jemand mal alle Türchen geöffnet? Vielleicht, wenn es etwas zu Gewinnen gab. Und dann ist ja noch der Schreibtisch, dieser bleibt dieses Jahr wohl bei vielen ziemlich leer. Dabei finden wir persönlich die Weihnachtskarten, die uns erreichen, eigentlich immer eine schöne Dekoration.

Gerade aus letztem Punkt haben wir uns entschieden, unsere Weihnachtskarte in Homeoffice-tauglicher, digitaler Do-It-Yourself-Version zur Verfügung zu stellen. Damit man sich, wie wir jedes Jahr, an der analogen Sammlung von Weihnachtsgrüßen auf Schreibtisch oder Fensterbank erfreuen kann, laden wir zum Basteln ein. Um dem Ganzen noch einen kleinen Twist zu geben, kann die Karte noch etwas modifiziert werden, für einen einfachen 3D-Look. Die De-Digitalisierung ist einfach, mit einem Drucker, einer Schere, eventuell etwas Klebstoff und ein paar Minuten Zeit können Sie die Karte aus der Virtualität in die Realität überführen und auf Ihren Schreibtisch stellen.
Falls Sie auch Ihren Schreibtisch adventlich dekorieren wollen, gibt es unten die Karte zum Download.
Ganz herzliche vorweihnachtliche Grüße vom ganzen Team von pep.digital
Nikolaus-Update 6.12.2020: Aufgrund des positiven Feedbacks zu unserer Weihnachtskarte, haben wir uns noch einen einfachen Nikolaus zum Basteln einfallen lassen. Wir wünschen damit einen schönen zweiten Advent.

Steffen Ehlers
Steffen ist Gründer und Geschäftsführer von pep.digital. Ihn faszinieren an der modernen Softwareentwicklung vor allem die Chancen, die sich Unternehmen durch digitale Produkte und Services eröffnen. Sein Interesse gilt dabei vor allem der Fragestellung, wie Kunden auf der organisatorischen und fachlichen Seite diese Chancen möglichst effizient und risikoarm nutzen können.
Weitere interessante Artikel
Wir möchten hier nicht nur über Neuigkeiten aus dem Unternehmen berichten, sondern auch das Wissen und die Erfahrung unserer Experten teilen.

Die Softwareentwicklung ist voller Best Practices, Muster und Methoden, die darauf abzielen, unsere Arbeit effizienter und unseren Code zuverlässiger zu machen. Oft orientieren wir uns an erfolgreichen Projekten und erfahrenen Entwicklern, um ihre Techniken nachzuahmen und ähnlichen Erfolg zu erzielen. Manchmal konzentrieren wir uns jedoch zu sehr auf das Kopieren dieser Praktiken, ohne die dahinterliegenden Prinzipien vollständig zu verstehen. Dies kann zu dem führen, was als „Cargo Cult“-Programmierung bekannt ist.

Klemens Morbe
Softwareentwickler

Die Überwachung der Anwendungsleistung ist entscheidend in der modernen Softwareentwicklung. In diesem Blog-Artikel zeige ich dir das Performance Monitoring durch die Messung der Ausführungsdauer von Methoden in einer Spring Boot-Anwendung. Wir verwenden dazu benutzerdefinierte Annotations, AOP und Prometheus.

Dirk Randhahn
Teamleiter, Softwarearchitekt


